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Einsame Pfade, die bereits vor Jahrtausenden von den Lykiern benutzt wurden um zu ihren Hochalmen zu kommen, bringen uns den Gipfeln des WESTTAURUS nahe. Wir passieren ausgedehnte Hochebenen mit zahlreichen Quellen und Brunnen. Nur die Nomaden mit ihren Herden nehmen Notiz von uns und winken aus der Ferne. Kommt man in Rufweite wird man meist spontan zum Tee eingeladen. Wenns vom "Fahrplan" her passt, nehmen wir gerne an. |
 | Auf diesen Sommerweiden im Hochgebirge weben die Nomaden ihre Teppiche, die KILIMS, nach traditionellen Mustern. Die Wolle kommt von den eigenen Schafen. Die Farbe meist von BASF. Aber viele entsinnen sich auch wieder der Kräuter und Sträucher ihrer Bergwelt um die Farbe zu erzeugen wie vor hunderten von Jahren. Allgemein aber ein vom Aussterben bedrohtes Handwerk. Die jungen Mädchen, die früher die Teppiche für ihre Aussteuer knüpften, gehen zur Schule und haben andere Vorstellungen von "Wohnkultur".
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Unglaublich viele, völlig unterschiedliche, Landschaften zeichnen das Bikerevier LYKIEN aus. Seit der Jungsteinzeit ständig besiedelt, von zahllosen Kulturen und Völkern geprägt, bietet die Gegend Überaschungen auf Schritt und Tritt.
Einziger Nachteil: kein Revier für SZENEBIKER, die "Szene" gibt es hier nicht. |
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